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The last days.....

Also, wo fang ich an. Am besten am Montag.

Montag Nacht bin ich erst halb zwei ins Bett gegangen und konnte sehr lange nicht einschlafen. Ich schätze, dass ich gegen 3 eingeschlafen bin, vielleicht auch später. Um fünf war die Nacht dann auch schon wieder fast vorbei, nein halt, ich bin noch mal eingeschlafen und habe auch wieder Albträume gehabt. Sie waren nicht so schlimm, wie manch anderer schon war, aber dennoch waren sie eklig und pervers. Am nächsten morgen war ich sehr sehr müde und depressiv. Ich zwang mich aber auf die Beine und ging zur Schule. Es ging mir psychisch dermaßen schlecht, dass ich nach der 4. Stunde nach Hause gehen wollte, aber ich hab emich noch zur Anwesenheit in Peddig Rohr gezwungen, aber nichts gemacht in den vier Stunden. Die Lehrerin war nicht da und da ging das. Dann bin ich nach Hause gefahren, es war schon dunkel... ich bin im Zug fast eingeschlafen und dann zu Hause, ich musste ja noch für die zwei Arbeiten lernen (Psycho udn MF), ... aber um acht habe ich die Augen zu gemacht udn ahbe geschlafen... bis um neun. Ich war total fertig, aber habe mich doch entschlossen, noch zu duschen und dann zu lernen. Gegen Mitternacht wurde ich dann langsam munter und als ich dann halb eins mit lernen aufhören und ins Bett gehen wollte, wr ich zu munter, um zu schlafen, brauchte wieder lange, um einzuschlafen. Fünf Minuten bevor der Wecker klingelte, erwachte ich dann heute morgen und es war schlimm.... wieder so depressiv und demotiviert. Ich bin in die Schule gegangen und dann hat mein Klassenkamerad wieder versucht, mich zum.... zu bewegen, und ich wollte einfach nur lernen. Dann hab eich beide Arbeiten verhauen und dann bin ich nach Hause gefahren, ohne etwas gegessen zu haben, den ganzen Tag. Und jetzt sitze ich hier und will einfach nur Schlafen, aber ich muss noch warten, bis Mutti´s Ebay auktionen vorbei sind.

Und diese Einsamkeit, die Kälte und die Dunkelheit, das ist das, was mich so fertig macht. Mein Freund war fast eine Woche bei mir und mit der Zeit verlor ich das Intersse am Ritzen, jedenfalls die letzten beiden Tage MUSSTE ich es nicht mehr zwingend. Und dann war er weg, und am nächsten Tag hab ichs wiedr gemacht. Nicht viel, nicht tief, aber der Drang war wieder da. Es ist, als ob er mit seiner Anwesenheit für mich Stabilität aufgebaut hat. Und als er wieder weg war, brach alles in sich zusammen. Ich konnte nicht schlafen, weil meine Gefühle und meine Gedanken dermassen durcheinander, verwirrt und vielfältig waren, dass ich meine Augen nicht schliessen konnte.

Und mein Freund... ja er wollte mir heute schreiben, weil er vielleicht nach leipzig kommen wollte, damit wir uns sehen. Aber jetzt ist es halb sechs abends, und er hat sich immernoch nicht gemeldet. Gerade hat das Telefo geklingelt und ich hoffte nur, dass er es nicht ist, weil... jetzt will ich den Grund gar nicht wissen, wieso er nicht gekomemn ist bzw. sich noch nicht einmal gemeldet hat. Viel zu viel Angst und schon viel zu enttäuscht, als dass ich jetzt ein Gespräch führen wollen würde. Nein... nein.

3.1.07 17:32


was ist das überhaupt

`Wieso ist hier denn ein Besucherzähler? Und wieso solte ich mit dem Block werben?   Naja egal.

 

Die letzten Tage, naja, es war eben Weihnachte, und das ist jetzt gar nicht das, was ich gebrauchen konnte. So viel das mich an meine Kindheit erinnert und soviele Bilder in meinen Kopf, die vergleichsweise sehen, wie es als Kind war und wie es jetzt ist. Ich hab bei meiner Oma geschlafen und als ich frph munter war, hatte ich wieder starke Derpessionen. Meine Oma dachte, dass ich nur so müde war, weil ich so abwesend war und nur starr geguckt, nichts gesagt habe, ... ich hab sie in den Glauben gelassen.
Nein, es war alles unerträglich, ich konnte mich nicht ablenken, ich konnte mich nicht über irgendwas freuen... es ging einfach nicht. Und jetzt weine ich, ohne ersichtlichen Grund, so oft... dann bin ich total aktiv und fröhlich, danach wieder zu tiefst depressiv, dann aggressiv... ich habe wieder mein Bein verbunden, aber es war nicht zu tief, beim laufen tat es aber eben dennoch weh, deswegn musste ich es machen.

Tja und nun? Wie soll es denn weiter gehen? Ich sehe kaum noch Zukunft in irgendeinen Bereich. Wie lange kann ich meinen Freund noch die Beziehung mit mir zumuten? Dass ich ihn nachts immer anrufe und dass ich ihn so viele Sorgen mache. Ich könnte es ihn einfach nicht erzählen, aber wenn er da ist, merkt er es ja, und anlügen will ich ihn nicht, verschweigen auch nicht. Und ich muss sicherlich irgendwann (vielleicht sogar bald) in die Klinik, und dann kann ich meinen Beruf vergessen. Und dann?? Und was es alles mit sich zieh... niemand in meiner Familie (ausser mein Opa väterlicherseits) würde akzeptieren, dass ich in eine psychiatrische Klinik gehe, weil die anderen einfach zu dumm sind, um so etwas zu verstehen. Die Verhältnisse würden sich also sehr spalten.

Akusua ist heute da, das kann ich noch gar nicht ganz fassen... ich hab mich die paar Tage schon so daran gewöhnt, dass ich nicht mit ihr reden kann, dass... aber weg war sie nicht, komischerweise habe ich auch sehr darunter gelitten, dass sie in der Klinik ist... und ich leide immernoch darunter, hoffe nur, dass es ihr besser geht...

 

 

26.12.06 15:12


it hurts....

Meine Mutter hat mich heute geweckt und meinte, ich solle mich beeilen und Opa käme in einer Stunde. Sie hatte vergessen mir das zu sagen.
Ich wollte gar nicht aufstehen, aber wenn mein Opa wieder aus dem Krankenhaus kommt, wollte und musste ich natürlich da sein. Ich bin aufgestanden und bin dann auch bald losgefahren. Er kam dann eine halbe Srunde verspätet an und war überglücklich, dass er zu seinen Geburtstag wieder nach Hause durfte und anscheinend freute er sich auch, dass ich da war. Ich hab ihn dann sein Geschenk gegeben und da hat er sich auch gefreut. Ich blieb bis Mittag dort, habe Oma geholfen alles fertig zu machen und habe mich mit meinen Opa beschäftigt. Dann bin ich nach hause gefahren und habe mich wieder ins Bett gelegt, weil ich todmüde war und einfach nicht mehr konnte, Um 5 hat mich dann meine Mutti geweckt, weil wir dann auch gleich wieder los mussten, zu Opa. Dort warehn wir dann zum Abendbrot, danach musste ich noch zu einen anderen Geburtstag aber Gott sei dank nur kurz.

Ich war überglücklich, dass es meinen Opa so gut geht und eigentlich war ich wirklich ganz gut gelaunt, davon abgesehen dass ich sehr müde war und es mir körperlich nicht besonders gut ging. Als ich wieder zu Hause war, bin ich dann, als Steffen im Bett war, zu meiner Mutti gegangen. Wir haben die Geschenke für Andi und Franzi eingepaclt und dann haben wir noch ein ganzes Weilchen geredet, wie immer, wenn wir alleine waren und sie etwas getrunken hatte. Sie erzählte mir mal wieder von damals, und dass sie vom Vater von Kati mit 14 vergewaltugt worden ist... was soll ich dazu sagen, ich weiss es nicht. Irgendwie schockt es mich nicht. Dann ahben wir über meinen Vater geredet und über seinen Krankheitsverlauf, wie es kommen kann usw... und ob meine Mutter schuld daran hat. Hat sie sicherlich nicht... sie erzählte mir Sachen, die er getan hat und zum Beispiel dass er mir immer was auf Gitarre vorgespielt hatte. Das tut er immernoch und heute schiessen mir die Tränen in die Augen, weil es mich an die zeit erinnert, in der es ihn noch besser ging. Sie erzählte mir ausserdem, wie es danals zwischen mir und meinen Opa abgelaufen ist. Er hatte seit sie gesagt hatte, dass sie schwanger war, kein Wort darüber verloren und es ignoriert. Das wusste ich ja schon. Als ich dann geboren war, hat er sich auch erst nicht um mich gekümmert, doch als ich ein halbes Jahr alt war, wurden wir auf einmal unzertrennlich. Ich war sein ein und alles, er hat alles für mich gemacht. Dann verliebte sich meine Mutter in Jan, der ja Pole war, und mein Opa war dagegen, hatte gesagt, sie soll sich von ihm trennen oder ausziehen. Er hat sie also rausgeschmissen, bestand aber darauf, dass ich bei ihm bleibe und sie alleine auszieht. Das tat sie nicht, sie fand Gott sei Dank eine Wohnung und mit der Unterstützung von Freunden konnte sie mich ernähren usw. Nach vier Tagen kam meine Oma zu uns und sagte, dass mein Opa seit 4 Tagen nichts mehr gegessen oder getrunken hat. Er hat es nicht verkraftet, dass ich nicht mehr da war und sie fragte, ob sie mich ein paar Tage mitnehmen konnte, was sie auch tat, Dann gings ihm besser.
Mein gottverdammtes Problem ist, dass ich diese Veränderungen in meinem Leben nicht mehr ertragen kann und nicht wahrhaben will. Ich will einfach wieder Kind sein, denn da war meien ganze Welt noch in Ordnund. Und nun...? Ich hatte einen Vater, mit dem man reden konnte; der ist jetzt schizophren und ich kümmere mich um ihn. Ich hatte beide Grosseltern väterlicher Seits; jetzt ist meine Oma jämmerlich an Gebärmutterkrebs gestorben und mein Opa im Dauerstress wegen meines Vaters. Ich hatte meine Grosseltern mütterlicher Seits, die mich umsorgt haben; nun umsorge ich meinen Opa und versuche meine Oma zu unterstützen; ich werde ihn nie mehr laufen sehen, der Gedanke allein bricht mir das Herz. Ich hatte ein relativ stabiles Umfeld; jetzt sorge ich für meine Mutter und sehe, wei sie immer depressiver wird.

Und ich? Ich war glücklich, sorglos, mutig und entschlossen; jetzt bin ich traurig, aggressiv, identitätsgestört, essgestört, vertrauensgestört, depressiv und innerlich tot, habe nur einen Menschen, der meine Gefühle am Leben hält, sonst wär ich zu dem noch pathologisch melancholisch.

21.12.06 00:43


and now

Gesern wurde ich wieder von einen seltsamen Traum geplagt, ich kann nicht mal sagen, das es ein Albtraum war, so umgänglich war er, im Gegensatz zu den anderen. Ich muss ihn noch aufschreiben, das mach ich dann nachher. Aber ich stelle es nicht online, das kann man keinen zumuten. Ich wurde um acht geweckt, bin dann noch mal eingeschlafen. Punkt um elf bin ich aufgestanden, hatte aber weder Lust aufzustehen noch zu existieren. Das Haus verlassen wollte ich erst recht nicht, aber Mutti ist ja krank und da muss ich das ganze Zeug besorgen, was sie noch brauchte. Und meinen Freund konnte ich natürlich auch nicht absagen, ich wollte ihn ja auch sehen, bzw,. ich wusste, dass es wichtig ist ihn zu sehen. Ich weiss nicht, wie es weiter gehen soll, ich bin so leer und verwirrt und... ich kann es nicht beschreiben. Meine Freundin geht morgen in die Klinik, ich weiss nicht, wie ich darüber denke, ob ich überhaupt denke. Ich bin froh wieder zu Hause zu sein, die Welt da draussen ist mir zu komplex und kompliziert und macht mir Angst. Ausserdem sind dei Reize zu viele... ich kann zur Zeit schlecht selektieren.
19.12.06 20:38


and today...?

Da bin ich wieder. Ich bin ziemlich spät aufgestanden und bin dann zu meinen Opa gefahren. ich habe ihn dann die Situation geschildert und erst spät merkte er, zu welchen Arzt ich gehen würde. Er nahm es auch gut auf, viel besser, als ich gedacht hatte, und er gab sich auch mit meinen Antworten zufrieden. Und trotzdem war ich den ganzen Tag lang ziemlich traurig; alles erinnert mich an meine Kindheit, die ich so sehr vermissen. Mein Opa hat mir heute gesagt, dass meine Oma am Karzinom gestorben ist, weil die Ärztin es falsch diagnostiziert hatte und ihn als belignen Tumor einstufte. Ausserdem ist die Ärztin meines Vater gestorben und er hatte eine gute Beziehung zu ihr. Jetzt eine neue gute zu finden ist durchaus kompliziert, denn nicht mal als Nahestehender kommt man an diese Person heran. Aber naja, dann war ich beim Therapeuten und die Stunde fand ich total sinnlos, weil er mir wieder aufgezählt hat, was ich sowieso schon weiss. Er sagt immer, wie müssen dort und dort ansetzen... aber wann macht er es denn nun mal. Ich bin fast an verzweifeln und weiss nicht mehr, wie es mit mir weitergehen soll.
19.12.06 00:19


today it´s empty

Was ist das nur wieder... Das Gefühl, das mich dazu bewegt nichts mehr auf die Reihe zu bekommen, nicht einmal, ein Geschenk einzupacken.

Mein Freund meint, dass er heute nicht schlafen kann und schonseit einer Stunde da liegt und es einfach nicht zum Schlaf reicht. Wegen mir sagte er, nein das denke ich nicht. Vielleicht haben wir einfach zu lange geschlafen, das wird es sein.

Ich habe morgen Therapie, das habe ich total vergessen und ich bin doch bei meinem Opa... ich hoffe, dass er nicht fragt, zu welchen Arzt ich muss, ich habe keine Lust das alles zu erklären und manche sachen kann ich ihm ja sowieso nicht sagen, ... wem kann man die schon sagen.

In meinem Kopfherrscht schon wieder grenzenlose Leere, ich weiss nicht, was ich mit mir anfangen soll und ins Bett möchte ich aber auch nicht . Was soll ich tun, schon wieder cutten? Dabei schmerzen die Wunden vom Mittwoch so stark. Aber ohne ins Bett gehen? Das geht auch nicht. Und vielleicht werd ich dann wieder wach aus meinem Traum... der Traum, ein Traum zu sein. Unwirklich und gar nicht richtig da. Alles was ich mache ist sinnlos, jetzt gerade jedenfalls.

 

Vielleicht schaffe ich es, vielleicht aber auch nicht. Ich zweifle natürlich an meinen Fähigkeiten... wie sollte es jetzt auch anders sein. Und dann  ... dann überschätze ich mich wieder. Also, was ist meine Eigenschaft? Wer bin ich? Und warum kann ich nicht einfach so dumm sein, wie alle anderen Menschen auch? Dann bräuchte ich mich nicht zu hinterfragen.

18.12.06 00:25





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